Ratgeber Garten- und Landschaftsbau

Aufträge als Landschaftsgärtner gewinnen

Im Garten- und Landschaftsbau entscheidet die Jahreszeit über alles. Die Anfragen kommen im Frühjahr geballt, die Kapazität ist bis Juli verplant, und im Winter steht das Telefon still. Wer daraus ausbrechen will, braucht zwei Dinge: Aufträge, die nicht saisonal sind, und Sichtbarkeit, die schon steht, wenn die Saison beginnt.

Die Wege im Überblick

  • Pflegeverträge. Die einzige echte Grundlast der Branche
  • Kommunen und Wohnungsgesellschaften. Volumen, formale Vergabe
  • Privatkunden über Google. Terrasse, Zaun, Neuanlage, gute Marge
  • Google Ads. Wirkt sofort, im Frühjahr am teuersten
  • Portale. Preisvergleich bei vergleichbar wirkenden Leistungen
  • Architekten und Bauträger. Außenanlagen bei Neubauten

Pflegeverträge sind das Fundament

Rasenpflege, Heckenschnitt, Beetpflege, Winterdienst: Verträge, die über das ganze Jahr laufen und im Winter Umsatz bringen, wenn sonst nichts geht. Jeder Neuanlagenauftrag ist die Gelegenheit, daraus einen Pflegevertrag zu machen.

Das kostet kein Marketing, sondern die Konsequenz, bei jeder Abnahme danach zu fragen.

Kommunen und Wohnungsgesellschaften

Große, wiederkehrende Volumina, dafür formale Vergabe mit Fristen und Nachweisen, und in der Praxis oft eine Entscheidung über den Preis. Für Betriebe ab einer gewissen Größe ein sinnvoller Baustein, für kleine bindet ein Angebot mehr Zeit, als am Ende dabei herauskommt.

Die eigene Website: Bilder kosten Zeit, nicht Geld

GaLaBau ist ein Sichtgewerk. Wer keine Bilder eigener Anlagen zeigt, wirkt austauschbar, und der Kunde erkennt Katalogfotos sofort. Das heißt: Jemand muss auf der Baustelle fotografieren, und zwar vorher und nachher, und jemand muss das hochladen.

Die Kosten: Eine Agenturseite üblicherweise 2.000 bis 8.000 Euro einmalig, Domain, Hosting und Wartung üblicherweise 30 bis 90 Euro im Monat. Für laufende Sichtbarkeit verlangen Agenturen üblicherweise 500 bis 2.000 Euro im Monat, in Eigenpflege dauerhaft zwei bis vier Stunden monatlich.

Das eigentliche Problem ist die Saison. Von März bis Oktober hat niemand Zeit für Website-Pflege, und im Winter, wenn Zeit wäre, bringt sie erst in üblicherweise sechs bis zwölf Monaten etwas. Genau daran scheitern die meisten Anläufe.

Wir lösen das, indem wir den Teil übernehmen. Wir bauen und betreiben die Seite für Ihre Leistung in Ihrer Region und tragen Aufbau, Technik und die laufende Arbeit. Sie zahlen erst, wenn eine Anfrage bei Ihnen ankommt.

Bezahlte Kanäle: Google Ads

Anzeigen wirken sofort, was im Frühjahr verlockend ist. Genau dann bieten aber alle, und die Klickpreise steigen. Üblich sind ein bis vier Euro pro Klick, in der Hochsaison am oberen Ende.

Bei drei Euro und fünf Prozent Anfragequote kostet eine Anfrage sechzig Euro. Für eine Neuanlage in Ordnung, für einen Heckenschnitt zu viel, und Sie können vorher nicht steuern, was kommt.

Der größere Haken ist die Logik: Sie schalten Anzeigen, wenn Sie Aufträge brauchen, also im Frühjahr, wenn es am teuersten ist. Im Winter, wo es günstig wäre, sucht niemand.

Bei uns zahlen Sie nicht für Klicks, sondern für die Anfrage.

Portale und Vermittler

Gartenarbeiten wirken vergleichbar, sobald jemand Quadratmeter und Stundensätze nebeneinanderlegt. Sie kaufen eine Anfrage, die mehrere bekommen, und der Günstigste gewinnt.

Bei uns entsteht die Anfrage auf einer Seite für genau eine Leistung in genau einer Region, nicht auf einem Marktplatz. Fester Betrag pro Anfrage, kein Anteil vom Auftragswert, keine Klickabrechnung. Wie viele Betriebe eine Anfrage bekommen, sagen wir vorher.

Ehrlich dazu: Auch bei uns zahlen Sie für die Anfrage, nicht für den Abschluss.

Was das für Sie heißt

Pflegeverträge tragen, wachsen aber langsam. Anzeigen kosten am meisten, wenn Sie sie brauchen. Eine eigene Seite mit Sichtbarkeit kostet im ersten Jahr leicht einen fünfstelligen Betrag und Zeit, die in der Saison niemand hat.

Wir gehen in Vorleistung. Kommt nichts an, zahlen Sie nichts.

Zum Timing, und das ist hier entscheidend: Die Anfragen für das Frühjahr entstehen im Januar und Februar. Sichtbarkeit, die dann tragen soll, muss im Sommer davor aufgebaut worden sein.

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